Montag, 25. Dezember 2025
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Besuch im Rahmen von ERASMUS+

Die Gruppe setzte sich aus Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften der Canisiusschule Ahaus und ihren europäischen Partnerschulen zusammen.
Die Gruppe setzte sich aus Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften der Canisiusschule Ahaus und ihren europäischen Partnerschulen zusammen.

Spannender Besuch und internationale Stimmen im Rathaus der Stadt Ahaus: Im Rahmen des Projekts „Our lives-our world“ hieß Bürgermeisterin Karola Voß rund 60 Gäste herzlich willkommen. Die Gruppe setzte sich aus Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften der Canisiusschule Ahaus und ihren europäischen Partnerschulen zusammen.

Kultureller Austausch im Fokus

Besonders der kulturelle Austausch stand im Fokus des Empfangs im Rahmen des ERASMUS+ Programms. Unter den Teilnehmenden befanden sich 25 Gastschülerinnen und -schüler sowie neun Lehrkräfte aus Rom (Italien), Nicosia (Zypern), Juncal/Porto do Mos (Portugal) und Helsinki (Finnland), die derzeit Ahaus besuchen.

Interesse an Stadt und Politik

Die jungen Gäste zeigten sich äußerst interessiert an der Stadt Ahaus und der lokalen Politik. Im Gespräch mit Bürgermeisterin Voß informierten sie sich über spannende Fakten zur Stadtgeschichte, den Arbeitsalltag einer Bürgermeisterin sowie die Besonderheiten von Ahaus als Schul- und Digitalstadt.

Fakten und persönliche Perspektiven

Der Termin bot jedoch nicht nur Raum für Fakten, sondern auch für persönliche Perspektiven: Die Jugendlichen tauschten sich mit der Bürgermeisterin über ihre eigenen beruflichen Vorstellungen und Wünsche für die Zukunft aus. Abgerundet wurde der Besuch durch einen thematischen Schwerpunkt auf globale Verantwortung. Die Schülergruppe erfuhr Wissenswertes über das Engagement von Ahaus als „Fairtrade-Town“ und diskutierte die wachsende globale Bedeutung des fairen Handels.

Hintergrund:  Erasmus+ ist das Programm der Europäischen Union zur Förderung von Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport. Es stellt den finanziellen und organisatorischen Rahmen für internationale Zusammenarbeit und Mobilität. Außerdem ermöglicht es Schulen, Schülern und Lehrkräften, an grenzüberschreitenden Projekten teilzunehmen, wie „OUR LIVES – OUR WORLD 2024-2026“ und sich mit Partnerschulen in anderen EU-Ländern auszutauschen, um interkulturelle Kompetenzen und die europäische Identität zu stärken.

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