Montag, 24. Juli 2024
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Diskussion mit Erstwählern über die EU

Die Landtagsabgeordnete Heike Wermer diskutierte mit Erstwählern an der Sekundarschule an der Berkel über die EU und die anstehende Wahl zum Europaparlament.
Die Landtagsabgeordnete Heike Wermer diskutierte mit Erstwählern an der Sekundarschule an der Berkel über die EU und die anstehende Wahl zum Europaparlament.

Am 9. Juni 2024 findet die Wahl für das Europaparlament statt. Viele 16-Jährige dürfen dann zum ersten Mal wählen gehen. Aus diesem Grund diskutierte auf Einladung der Sekundarschule an der Berkel die  heimische CDU-Landtagsabgeordnete Heike Wermer mit den rund einhundert Zehntklässlern über die Europäische Union und  die Auswirkungen der EU auf den Alltag der Menschen.

Viele Vorteile, wenige Nachteile

In dem interaktiven Gespräch betonte Heike Wermer, welche vielen Vorteile, aber welche wenige Nachteile die EU mit sich bringt. Frieden nach den beiden Weltkriegen, wirtschaftlicher Wohlstand und Reisefreiheit waren nur einige Beispiele. Besonders an der Grenze zu den Niederlanden können die Vredener Schüler viele Vorteile der EU erleben. Auch die aktuelle Außen- und Weltpolitik wurde mit den Zehntklässlern und Erstwählern näher besprochen.

Fragen zu Bundes- und Landespolitik

Im zweiten Teil stand Heike Wermer den Schülerinnen und Schülern für Fragen zur Landes- und Bundespolitik zur Verfügung. Die Schüler zeigten sich interessiert daran, wie man in die Politik kommt, stellten Fragen zum Umgang mit den landwirtschaftlichen Demonstrationen oder Demos gegen Rechtsextremismus und warum die AfD Zulauf erhält.

„Einzelstaatliche Wege sind keine wirklichen Lösungen“

Heike Wermer zog nach den zwei Schulstunden folgendes Fazit: „Es ist schön zu erleben, wie sehr sich die Vredener Zehntklässler für Politik interessieren, egal ob auf Landes-, Bundes- oder Europaebene. Ich hoffe, ich konnte ihnen als Erstwähler vermitteln, welche großen Vorteile die EU mit sich bringt und wie sehr ich für Europa brenne. Es ist wichtig, an den EU-Parlamentswahlen im Juni teilzunehmen. Nur gemeinsam in der EU können wir den aktuellen Herausforderungen in der Welt begegnen. Einzelstaatliche Wege sind keine wirklichen Lösungen.“

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