Donnerstag, 24. Juli 2024
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Erfolgsmodell Ahauser Klimafonds

Fast 700 Einzelmaßnahmen sind in den Jahren 2022 und 2023 aus den Fördermitteln des Ahauser Klimafonds umgesetzt worden. Foto: AdobeStock_104302238
Fast 700 Einzelmaßnahmen sind in den Jahren 2022 und 2023 aus den Fördermitteln des Ahauser Klimafonds umgesetzt worden. Foto: AdobeStock_104302238

Der Klimafonds Ahaus war ein voller Erfolg. Dieses Fazit zieht die Klimaschutzmanagerin der Stadt Ahaus, Julia Althaus. Bislang gefördert wurden größere Photovoltaik-Anlagen, Balkonsolaranlagen, Lastenräder, Heizungstäusche, Dämmmaßnahmen und Energieberatungen.

Fast 700 Einzelmaßnahmen sparen rund 1.900 Tonnen CO2

Mithilfe des Ahauser Klimafonds sind 2022 und 2023 insgesamt 691 Maßnahmen bzw. Projekte gefördert und dadurch Emission von schätzungsweise 1.900 Tonnen CO2 vermieden worden:

  • 287 PV-Anlagen und 299 Balkonkraftwerke (Das entspricht einem Zubau von rund 3.400 kWp)
  • 3 Dämmmaßnahmen
  • 32 Heizungstäusche
  • 7 Energieberatungen
  • 57 Elektrolastenräder
  • 6 Lastenanhänger

Fördertopf ist leer, Neuauflage wird im Frühjahr entschieden

Seit Ende Dezember 2023 ist der im Herbst 2022 eingeführte Fördertopf nun allerdings leer. Insgesamt 400.000 Euro standen zur Verfügung, 150.000 Euro in 2022 und 250.000 Euro in 2023. Aktuell können keine Anträge mehr gestellt werden. Über eine Neuauflage des Klimafonds Ahaus wird im Frühjahr die Ahauser Politik beraten. Alle bisherigen Fördermaßnahmen werden auf ihre Wirksamkeit geprüft und neue Förderideen untersucht.

Ideen und Kritik rund um den Klimafonds nimmt die Stabsstelle Klimaschutz gern unter a.eing@ahaus.de, Tel. 02561/72-406, oder j.althaus@ahaus.de, Tel. 02561/72-405 entgegen.

www.stadt-ahaus.de

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