
Mit jedem Schlag ein Zeichen der Solidarität für krebskranke Menschen: Beim Benefiz-Golfturnier des Golf- und Landclub Ahaus e.V. am
16. August 2026 haben 51 Golferinnen und Golfer eindrucksvoll gezeigt, wie Sport und gesellschaftliches Engagement zusammenwirken können. Im Rahmen der 45. bundesweiten Golf-Wettspiele zugunsten der Deutschen Krebshilfe und ihrer Stiftung erspielten sie 3.100 Euro für den guten Zweck.
Die Spendensumme trägt dazu bei, die Versorgung krebskranker Menschen in Deutschland weiter zu verbessern. Die Deutsche Krebshilfe setzt die Mittel ein, um die Krebsbekämpfung auf vielen Ebenen voranzubringen. Sie fördert bundesweit den Aufbau moderner Versorgungsstrukturen wie Krebszentren, treibt die Forschung voran und informiert Menschen umfassend über Krebs und Möglichkeiten der Prävention.
Das Benefizturnier in Ahaus-Alstätte trägt entscheidend dazu bei, dass diese Arbeit weitergehen kann. Denn die gemeinnützige Organisation finanziert ihre Projekte ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen. Neben dem Engagement für die Deutsche Krebshilfe überzeugten die Teilnehmenden auch sportlich: Die Bruttosiegerin Jacqueline Weisser und der Bruttosieger Jonas Jung sowie die drei Nettosieger Klaus Böyer, Yvo de Boer und Kay Mohr sicherten sich einen Platz in einem der drei Regionalfinals der bundesweiten Turnierserie. Dort spielen sie um den Einzug in das große Bundesfinale der Benefiz-Turnierserie zugunsten der Deutschen Krebshilfe im Golfclub Bad Neuenahr am 3. Oktober 2026. Unterstützt wurde das Turnier durch die DekaBank, die als Generalsponsor attraktive Preise und Startgeschenke für die Teilnehmenden zur Verfügung stellte. Somit kommt der gesamte Spendenerlös aller im Rahmen der Golf-Wettspiele ausgetragenen Turniere unmittelbar der Deutschen Krebshilfe und ihrer Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe zugute. Weitere Informationen zu den bundesweiten Golf-Wettspielen, zur Deutschen Krebshilfe und zum Thema Krebs gibt es unter der Telefonnummer 0228 72990-0 und im Internet unter www.krebshilfe.de.
