Montag, 24. Juli 2024
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Sprachmittler gesucht

Im Kreis werden Sprachmittler gesucht. Sprachmittlerpool“ des Kommunalen Integrationszentrums unterstützt bei Sprachbarrieren.
Im Kreis werden Sprachmittler gesucht. Sprachmittlerpool“ des Kommunalen Integrationszentrums unterstützt bei Sprachbarrieren.

Tungjatjeta, Kaixo, Вiтаю, Hola, Ahoj, Hi, გამარჯობა, Γεια σας: So begrüßen sich Menschen in verschiedenen Ländern der Welt. Das zeigt deutlich, wie unterschiedlich Sprachen sein können. Für eine unmissverständliche Kommunikation ist es jedoch wichtig, dass die gesprochene Sprache auch verstanden wird. Aus diesem Grund vermittelt das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Borken (KI) aus seinem sogenannten „Sprachmittlerpool“ ehrenamtliche Sprachmittlerinnen und Sprachmittler an Behörden, Bildungseinrichtungen und andere regionale Träger der Kinder- und Jugendhilfe, um Gespräche zu dolmetschen und so Sprachbarrieren abzubauen und Missverständnisse zu vermeiden. Für einen Einsatz erhalten die ehrenamtlichen Sprachmittlerinnen und Sprachmittler eine Aufwandsentschädigung.

Für dieses Angebot sucht das KI jetzt Interessierte, die sich ehrenamtlich als Sprachmittlerin oder Sprachmittler engagieren möchten. Aktuell sind besonders Personen gefragt, die Arabisch, Bulgarisch, Italienisch, Kurdisch, Spanisch oder Türkisch sprechen. Aber auch andere Sprachen werden laufend gesucht. Voraussetzung ist, dass die Interessierten über gute (verhandlungssichere) Kenntnisse der deutschen und der entsprechenden weiteren Sprache verfügen.

Bei Interesse können sich Sprachkundige per E-Mail an sprachmittlerpool@kreis-borken.de oder telefonisch bei dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Borken unter 02861/681-4377 melden. Weitere Informationen zum Sprachmittlerpool sowie den Voraussetzungen gibt es auf der Homepage des Kommunalen Integrationszentrums https://ki.kreis-borken.de/de/sprachmittler/#c1717.

Silke Sandkötter
Silke Sandkötter
Silke Sandkötter, Team Lead Redaktion, gebürtige Münsterländerin, liebt die spannenden Geschichten der Region und lebt die Wochenpost seit vielen Jahren. Stets neugierig und auf der Suche nach neuen Themen aus der Region.
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