
Seelsorgerin Ulla von Raesfeld.
Zum Jahresbeginn lud das St. Marien-Krankenhaus die ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken ein. Der Einladung konnten leider nicht alle Ehrenamtlichen folgen, dennoch war das Treffen gut besucht und von einer offenen, wertschätzenden Atmosphäre geprägt.
Wesentlicher Beitrag zum wertvollen Miteinander
Mit ihrem Engagement und ihrer Offenheit trugen die anwesenden Ehrenamtlichen zu einem wertvollen Miteinander bei. In angenehmer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen bot das Treffen Gelegenheit zum Austausch, zum Wiedersehen und zum gemeinsamen Start in das neue Jahr.
Dank vom Krankenhausdirektor
Der Krankenhausdirektor des St. Marien-Krankenhauses, Markus Frieling, nutzte die Gelegenheit, um den Ehrenamtlichen seinen ausdrücklichen Dank auszusprechen. Er hob hervor, wie wertvoll ihr Einsatz für das Haus, die Patientinnen und Patienten sowie die Mitarbeitenden ist und wie sehr dieses Engagement den Alltag im Krankenhaus bereichert.
Spiritueller Impuls mit Ulla von Raesfeld
Auch ein spiritueller Impuls hatte bei dem Treffen seinen Platz. Ulla von Raesfeld, Seelsorgerin im Krankenhaus, griff in ihrem Beitrag die Geschichte vom „unerklärlichen Engel“ auf. Ein kleiner Engel aus Holz und Federn, den jede und jeder Ehrenamtliche mitnehmen durfte, stand dabei sinnbildlich für die Intention ihres Impulses: dass Ehrenamtliche in ihrem Dienst, in ihren Begegnungen und in ihren leisen Gesten selbst zu solchen Momenten werden können – nicht planbar, nicht beweisbar, nicht erzwingbar, aber spürbar.
Gegenseitige Ermutigung fürs Ehrenamt
Das Treffen zum Jahresbeginn machte deutlich, wie wichtig neben Austausch und Dank auch die spirituelle Begleitung und gegenseitige Ermutigung für das Ehrenamt im St. Marien-Krankenhaus Ahaus sind.
