Sonntag, 24. Juli 2024
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Jaeckel: „Eine gute Nachricht für die Wirtschaft“

Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, begrüßt die Strompreiseinigung. Foto: Mensing/IHK
Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, begrüßt die Strompreiseinigung. Foto: Mensing/IHK

Die IHK Nord Westfalen begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, die Stromsteuer für das produzierende Gewerbe auf den europäischen Mindestsatz von 0,05 Cent/kWh abzusenken. „Dies ist eine gute Nachricht für die Wirtschaft im IHK-Bezirk Nord Westfalen, in dem energieintensive Unternehmen überdurchschnittlich stark vertreten sind“, erklärte Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen.

Wettbewerbsfähigkeit der Industrie stärken

„Die Absenkung der Stromsteuer ist ein wichtiger Schritt, um die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in Deutschland zu stärken“, so Jaeckel weiter. „Sie wird dazu beitragen, dass Unternehmen im IHK-Bezirk ihre Kosten senken und ihre Investitionen am Standort Deutschland fortsetzen können.“

Entlastung von erheblicher Bürokratie

Die IHK Nord Westfalen begrüßt auch, dass energieintensive Unternehmen mit der Einigung der Bundesregierung gleichzeitig von erheblicher Bürokratie entlastet werden. „Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu erhöhen“, betonte Jaeckel. Die IHK Nord Westfalen bedauert allerdings, dass die Stromsteuer nicht generell auf das Mindestmaß gesenkt wird. „Auch Betriebe in Handel und Dienstleistungen sind auf bezahlbare Strompreise angewiesen“, so Jaeckel. „Umso wichtiger ist es, durch eine rasche Ausweitung des Stromangebots die Preise insgesamt zu senken.“

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