
Mit einem Empfang, einem gemeinsamen Frühstück und viel Dankbarkeit ist der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Dekanat Ahaus-Vreden (SkF) in das neue Jahr gestartet. Beim Neujahrsempfang kamen Ehrenamtliche, Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer zusammen – stellvertretend für die vielen Menschen, die sich in den unterschiedlichen Bereichen des SkF engagieren.
Kurze Vorstellung einzelner Gruppen
Zum Auftakt begrüßten Vorstand und Ehrenamtskoordinatorinnen und -koordinatoren die Anwesenden und stellten die Gruppen kurz vor – darunter u. a. Familienpatenschaften, Kleiderläden, Schulmateriallager, ehrenamtliche Vormundschaften, die Tafel sowie die Freiwilligenagentur.
Besondere Bedeutung des Ehrenamts hervorgehoben
In ihrer Ansprache betonte SkF-Vorsitzende Mathilde Fischer die besondere Bedeutung des Ehrenamts für die Region: Der Empfang sei „mehr als ein schöner Start ins neue Jahr“ – er zeige, wie stark der SkF vor Ort verwurzelt sei. Zugleich erinnerte sie an prägende Momente des Jubiläumsjahres 2025 (100 Jahre SkF Ahaus-Vreden) und daran, dass Hilfe im Alltag oft in kleinen, konkreten Begegnungen sichtbar wird – von Patenschaften bis zur Unterstützung der Tafel.
Kooperationen, Fachlichkeit und Ehrenamt weiter stärken
Auch der Blick nach vorn kam zur Sprache: Der SkF wolle Kooperationen, Fachlichkeit und Ehrenamt weiter stärken – und perspektivisch Strukturen schaffen, die Hilfe leichter erreichbar machen, etwa im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des Karl-Leisner-Hauses. Nach einem geistlichen Impuls von Ulla von Raesfeld, der Geistlichen Beirätin des SkF, und dem gemeinsamen Frühstück richtete der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Ahaus, Thomas Vortkamp, ein Grußwort an die Gäste.
Kleines Geschenk mit Symbolkraft
Zum Abschluss gab es für alle Ehrenamtlichen und Mitglieder ein kleines Geschenk mit Symbolkraft: Saatbomben – verbunden mit der Botschaft „Gute Samen gehen auf“ frei nach Hilde Domin: „Es blüht hinter uns her.“ So sollte der Dank an das Engagement nicht nur ausgesprochen, sondern im wahrsten Sinne „ausgesät“ werden.
